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Dienstbetrieb
Ausbildung
Einstellungsvoraussetzungen der BF Düsseldorf
- Deutsche Staatsangehörigkeit oder eines anderen Mitgliedsstaates der EU
- Hauptschulabschluss oder einen als gleichwertig anerkannten Abschluss
- Gesellenprüfung in einem Handwerk oder eine entsprechende Berufsausbildung
- Führerschein der Klasse B (früher Kl III)
- Keine Vorstrafen
- Höchstalter 28 1/2 Jahre
- Persönliche Eignung
- Körperliche Eignung
- Erfolgreiche Teilnahme an einem Auswahlverfahren
Feuerwehrtechnische Ausbildung an der FW-Schule
- Grundausbildungslehrgang mit Sonderausbildung: 24 Wochen
- Feuerwachenpraktikum: 26 Wochen
- Führerschein CE: 6 Wochen
- Truppführerlehrgang: 2 Wochen
- Rettungssanitäterlehrgang: 5 Wochen
- Klinikpraktikum: 4 Wochen
- Rettungswachenpraktikum: 4 Wochen
- Prüfungslehrgang: 1 Woche
Rettungsdienstliche Ausbildung an der RA-Schule
- Rettungsassistentenlehrgang: 18 Wochen
- Klinikpraktikum: 12 Wochen
- Notarztwagenpraktikum: 4 Wochen
- Prüfungslehrgang: 1 Woche
Schifftechnische Ausbildung auf dem Feuerlöschboot
- Wer nach der Ausbildung zu uns kommt, der wird dann nochmal 3 Jahre lang in Sachen Feuerlöschboot ausgebildet. Dazu gehören u.a. das Sprechfunkzeugnis für die Binnenschifffahrt und der Sportbootführerschein Binnen für unser Rettungsboot. Ein praktischer Teil der Ausbildung besteht z.B. in einem mehrwöchigen Aufenthalt auf einem Tankmotorschiff. Ebenfalls sind 16 Landesgrenzenfahrten zu absolvieren (8 zu Berg / 8 zu Tal). Die Ausbildung endet mit einem 3-wöchigen Patentlehrgang und abschließender Prüfung zum Erwerb des Behördenpatentes.
Sportbootführerschein Binnen
- Allgemeine Vorschriften
- Gebots-, Verbots- und Hinweisschilder
- Lichterführung
- Schallsignale
- Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsausrüstung
- Umweltschutz und Naturschutz
- Wetterkunde
- Motorenkunde
- Knotenkunde und Belegen von Klampen (Festmachen)
- Praktische Ausbildung (Anlegen, Mann-über-Bord Manöver)
UKW-Sprechfunkzeugnis Binnen
- Technische Grundlagen
- Aufbau einer Sprechfunkanlage
- Frequenzen und Kanäle
- Betriebsarten
- Wichtige Normen
- Zulassung einer Schiffsfunkstelle
- Fernmeldegeheimnis
- Funkverkehrskreise
- Dringlichkeitsverkehr
- Sicherheitsverkehr
- Notverkehr
- Teilnahme an fremden Funkdiensten
- Anruf einer und aller Funkstellen
- Beantwortung von Anrufen
Patentlehrgang auf dem Schulschiff "Rhein"
- Strecken- und Fahrkunde
- Signale und Fahrregeln
- Schifffahrtspolizeivorschriften
- Seeschifffahrtsstrassenordnung
- Havariekunde
- Schiffseiche
- Sprechfunk Binnenschiffahrt
- Schiffssicherheit
- Schiffsausrüstung
- Schiffsstabilität
- ADNR
- Sicherheitstechnik
- Aufgaben Wasserschutzpolizei
- Schiffbau
- Angewandte Schiffstechnik
- Motorenkunde / E-Technik
- Betriebsführung
- Schiffspapiere
- Binnenschiffahrtsgesetz
- Berufsausbildung
- Prüfungsvorbereitung
- Abschlußtest
Praktische Patentprüfung
- Ablegen im Hafen
- Hafenausfahrt mit Schallsignal und Meldung über Funk
- Aufstoppen und Ständigmachen zu Tal
- Mann-über-Bord-Manöver
- Aufdrehen
- Anlegen an einem Steiger auf dem Strom
- Hafeneinfahrt mit Schallsignal und Meldung über Funk
- Anfahrt auf ein Ziel unter Beachtung des Seitenwindes
- Rückwärtsfahrt in ein anderes Hafenbecken
- Querabfahren an einen Steiger
- Anlegen im Hafen
Radarsimulator-Lehrgang Duisburg
- Funkwelle, allgemein
- Geschwindigkeit der Funkwellenausbreitung
- Reflektieren der Funkwelle, Arbeitsweise von Radar
- Kennungsgrößen von Navigationsradaranlagen für die Binnenschifffahrt
- Frequenzbereich
- Sendeleistung, Sendepulsdauern
- Antennendrehzahlen, Antenneneigenschaften
- Sichtgeräte (Anzeigen und Bedienfunktion)
- Entfernungsbereiche, Nahauflösung
- Radiale und azimutale Auflösung
- Standort der Antenne auf dem Bildschirm; Kurslinie
- Ermittlung von Lage, Kurs und Drehbewegung des eigenen Schiffes
- Bestimmen von Abständen und Entfernungen
- Erkennen des Verhaltens anderer Verkehrsteilnehmer
- Bedeutung der Hilfen zur Radarbildauswertung
- Grenzen der Informationsmöglichkeiten durch Radar
- Unterschiede zwischen alten Sichtgeräten und Tageslichtsichtgeräten
- Vom eigenen Schiff ausgehende Störungen
- Aufsplittung der Antennenkeule
- Abschattungen (blinde Sektoren)
- Mehrfachreflektionen (z.B. in Laderäumen)
- Von der Umgebung ausgehende Störungen
- Störungen durch Regen oder Wellengang
- Streufelder (z.B. an Brücken)
- Scheinziele
- Abschattungen
- Mehrwegausbreitung
- Erscheinungsbild der von anderen Radaranlagen ausgehenden Störungen
- Einschaltzeit, Bereitschaft
- Grundeinstellung, Abstimmung
- Einstellung von Kontrast und Helligkeit
- Einstellung der Verstärkung
- Einstellung der Dämpfungen und Filter
- Beurteilung der Bildqualität
- Wendegeschwindigkeitsanzeiger
- Wirkungsweise
- Anwendungsmöglichkeiten
- Polizeiliche Vorschriften
- Verwendung von Funk, Schallzeichen, Kursabsprachen
- Materielle Mindestausstattung des Schiffes für die Radarfahrt
- Personelle Mindestausstattung und Fähigkeiten für die Radarfahrt
Praktische Radarprüfung
- Maßnahmen vor der Abfahrt
- Einschalten, Einstellen und Funktionskontrolle der Geräte
- Interpretation des Radarbildes
- Aufgabenverteilung an Bord
- Fahren und Wenden in stillen und fließenden Gewässern
- Ein- oder Ausfahrt in einen Hafen oder schmales Gewässer
- Funkabsprache und Schallzeichen
- Begegnen und Überholen
- Halten an einem bestimmten Punkt
- Erläuterung des Radarbildes
- Erteilen von Ruderkommandos an den Rudergänger
- Verhalten bei besonderen Vorkommnissen
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