Die alte Löschboot-Station
März 1970
Erstbezug der alten Löschbootstation.
Bis dahin hatte der Wachbetrieb ausschließlich auf dem Feuerlöschboot stattgefunden. Bei der Station handelt es sich um eine Baubaracke, welche als Planungsbüro beim Bau der Rheinkniebrücke zum Einsatz kam. Als Unterkonstruktion diente das Stahlgerüst eines alten Dampfkrans, welches durch zusätzliche Stützen an die Grundfläche der Station (131 qm) angepasst werden musste. Sämtliche Baumaßnahmen wurden damals, von den Kollegen des Löschbootes, in Eigenleistung erbracht. Geheizt wurde die Station durch eine Öl-Heizung, welche sich in der Küche befand. Beim Advent-Hochwasser, im Dezember 1996, stand die komplette Station etwa 20 cm unter Wasser. Danach mussten alle Böden, incl. der Isolierung, erneuert werden.
Aufenthaltsraum
Aufenthaltsraum
DGL-Büro
DGL-Büro
Küche
Küche
Nach unserem Auszug ...
... wurde die Station an die Organisatoren von "Monkey's Island" übergeben.
Diese haben, in mehrmonatiger Arbeit, alle Zwischenwände rausgerissen, die komplette Baracke entkernt und komplett neu ausgebaut.
Blick vom Aufenthaltsraum zum Büro
Blick vom Flur, durch das Büro zum Aufenthaltsraum
Blick vom Büro, durch den Flur, zum Spindraum
Die Küche mit der Ölheizung (links im Bild)
Monkey's Island
Mit dem Abschluß der Baumaßnahmen wurde aus der Löschboot-Station das "Monkey's Restaurant".
Zusätzlich wurde der Umgang verbreitert, eine Klimaanlage installiert und anstelle unseres Steigers wurde ein Ponton als Anlegemöglichkeit für Sportboote gelegt.
Foto: Ralf Scheer
Foto: Monkey's Island
Foto: Monkey's Island
Foto: Monkey's Island
Foto: Monkey's Island
Foto: Monkey's Island
Die Bagger kommen ...
Am Rande der Ratssitzung teilte Planungsdezernent Gregor Bonin mit, dass er eine „verbindliche Erklärung von der Hotelkette Hyatt vorliegen“ habe. Demnach hat der Konzern einen Betreiber- und Managementvertrag unterschrieben. Und: „Die IKB-Bank hat bestätigt, dass die Finanzierung steht.“
Damit steht fest, dass die Zwillingstürme an der Spitze der Speditionstraße gebaut werden. Der eine Turm beherbergt das Fünf-Sterne-Hotel, der andere ist für Büros vorgesehen. Offenbar gibt es dafür noch keinen Hauptmieter, aber: „Die Bank ist der Meinung, dass man da ins Risiko gehen kann“, sagt Bonin.
Quelle: Westdeutsche Zeitung
nach oben









